Jesus Christus


...ist unbestritten eine wichtige Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte. Unser Kalender richtet sich nach seiner Geburt, unsere Feiertage erinnern an Ereignisse seines Lebens und die wichtigste Station seines Lebens ist zu einem Symbol für Liebe, Barmherzigkeit und Hingabe geworden: Das Kreuz. Wir sehen es heute im Logo vieler mildtätiger Organisationen und humanitärer Werke. Selbst unsere Moral und die wichtigsten Teile unserer Gesetzgebung (z.B. Menschenrechte) beruhen auf Seinen Lehren. Vor diesem Hintergrund kann man die Frage stellen: Wer war Jesus?

Er war ein guter Mensch und ein herausragender Lehrer der Schriften. Aber die eigentliche Frage ist: Was hat es mit seinen Aussagen über sich selbst auf sich? Zum Beispiel folgende Aussage:

Johannes 14, 9: "Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, sieht den Vater wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"


sagt über sich selbst...

Johannes 14, 9 "Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"

Hier und an vielen anderen Stellen behauptet Jesus, Er sei der Sohn Gottes - ja sogar eins mit Gott. Jesus behauptet eine Einheit mit Gott zu sein, mit dem Gott der das ganze Universum und uns Menschen geschaffen hat.

Hier wird ein Problem sichtbar. Wenn Jesus so viel gewusst hat über die Schriften der Juden, wenn er wirklich so ein herausragender Lehrer war, dann war Ihm hier klar, dass Er mit einer solchen Aussage selbst sein Todesurteil unterschreibt.

Entweder Er war verrückt, oder Er hat die Wahrheit gesagt. Aber, wenn Er wirklich Gott war, warum kam er dann als Mensch auf die Erde und hat das alles auf sich genommen?


seine Mission...

Wenn Er wirklich Gott war, warum kam er dann als Mensch auf die Erde und hat das alles auf sich genommen?

Johannes 3, 16: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."

Die Bibel sagt, dass Jesus genau aus aus diesem Grund gekommen ist. Er ist gekommen, damit wir nicht verloren gehen. Zu diesem Zweck hat Er auch den Tod am Kreuz freiwillig ertragen. Dort hat er unsere Verlorenheit beendet. Durch den Tod am Kreuz hat Jesus unsere Strafe auf sich genommen.

Den Tod, den wir verdient hätten, hat Er überwunden. Von mehreren hundert Zeugen wurde bestätigt, dass sie Ihn, nachdem Er drei Tage Tod war, wieder lebendig gesehen haben, mit Ihm gesprochen, Ihn angefasst und mit Ihm gegessen haben.

Er hat unseren Tod genommen und das ewige Leben gegeben. Deshalb ist die wichtigere Frage: Wer ist Jesus für Sie?


Wer ist Jesus für Sie?

Diese Frage ist wichtig. Warum sie so wichtig ist, sehen wir an dem Vers aus dem Johannes Evangelium, wenn wir einen anderen Fokus setzen.

Johannes 3, 16: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."

Im Gegenzug bedeutet das, dass jeder, der nicht an Ihn glaubt, schon verloren ist. Genau weil es wirklich so dramatisch ist, dass wir wegen unserer Sünden verloren gehen war Gott auch zu einer solchen drastischen Maßnahme bereit, um uns zu retten.

Wenn Sie gerettet werden wollen, wenn Sie Gott kennenlernen wollen, dann ist der Weg dahin Jesus und der Glaube an Ihn.