Was wir glauben

Glaubensstandpunkt

 

Wir glauben, dass die Bibel das von Gott eingegebene, unfehlbare Wort ist. (2.Tim 3,16)
  

Wir glauben an einen ewigen Gott der Dreieinigkeit, den Vater, Sohn und Heiligen Geist . (1 .Tim 2,5; Joh 1,1)
  

Wir glauben an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus (Johannes 20,28), an seinen sühnenden Tod und die körperliche Auferstehung (1. Kor 15,3-4), dass er aufgefahren ist in den Himmel und an seine Wiederkunft in Herrlichkeit und Macht. (Math 26,64)
  

Wir glauben, dass eine Erneuerung durch den Heiligen Geist für die Errettung der Verlorenen absolut notwendig ist. (Joh 1,13-13)
  

Wir glauben an den gegenwärtigen Dienst des Heiligen Geistes, durch den der Christ erst fähig wird, ein gottgefälliges Leben zu führen (Eph 5,18; Gal 5,25)

Calvary Chapel

 

Calvary Chapel besteht aus Leuten, die Jesus Christus lieben und ihm nachfolgen. 
 

Unser Wunsch ist es, dass jede Person, die zu Calvary Chapel Düsseldorf kommt, eine wachsende, persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus und den Dienst des Heiligen Geistes erfährt. 
 

Wir sind weder eine konfessionelle Kirche, noch sind wir gegen konfessionelle Kirchen. Wir sind nur gegen den Einfluss von unbiblischen Lehren, die den Leib Christi spalten. 
 

Wir glauben, dass die wahre Basis von christlicher Gemeinschaft in der Liebe Gottes besteht, die größer ist als unsere Unterschiedlichkeiten. Ohne seine Liebe haben wir kein Recht, uns Christen zu nennen. 
 

Wir sind eine Gemeinde, die die Bibel lehrt. Wir legen Wert darauf, dass sich Gottes Wort in unserem alltäglichen Leben widerspiegelt. 
 

Du bist herzlich dazu eingeladen, mitzuerleben, was der Herr hier bei Calvary Chapel Düsseldorf bewirkt. Sei dabei, wenn wir lernen, Gottes Wort zu gehorchen und seine Nachricht über ein neues Leben durch

Jesus Christus, unseren Herrn, nach Deutschland und in die ganze Welt zu bringen.

Die grundlegenden Prinzipien der Calvary Chapel Bewegung

 

Hier findet ihr eine deutsche Übersetzung des Buches "Calvary Chapel Distinctives" von Chuck Smith. Mit Rechtsklick auf den Link könnt ihr euch das Buch als PDF auf eurem PC speichern.

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Wassertaufe

 

In der Bibel findet man zwei Sakramente (heilige Rituale), die von Christen praktiziert werden sollen.
Das Abendmahl und die Taufe. Der Zweck von beiden ist, durch äußerliche Symbolik, das zu bekennen, was Christus im eigenen Leben durch den Glauben an Ihn bewirkt hat.
Als Christen sollen wir uns beiden Anordnungen, als Ausdruck unseres Glaubens an
Christus fügen.
In dem, was als der "große Missionsbefehl," bekannt geworden ist, gab Jesus den
folgenden Auftrag:
„Darum geht hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des
Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich
euch befohlen habe. (Matthäus 28, 19-20)

Das Wort "taufen" stammt vom griechischen Wort „baptizo“ ab und bedeutet:

1. einzutauchen oder unterzutauchen,

2. zu überschwemmen oder mit Wasser zu bedecken,

3. gründlich zu benässen oder zu befeuchten und

4. zu beschütten oder zu durchnässen.

Durch die Vielseitigkeit dieser Definition und unterschiedliche Ansichten über den
Wortgebrauch im neuen Testament, haben sich über die Jahrhunderte hindurch drei verschiedene Taufmethoden entwickelt.

1. Eintauchen, wobei eine Person völlig unter Wasser getaucht wird.

2. Überschütten, wobei Wasser über den Kopf und Körper der Person geschöpft oder gegossen wird und

3. Besprengen, wobei die Person nur leicht mit Wasser bespritzt wird.

Leider haben diese Unterschiede über die Jahre oft zu vielen Streitigkeiten unter den Christen geführt. Jede dieser Arten gibt Gott die Ehre, weil sie auf Jesus Christus hinweisen:

1. Das Eintauchen stellt den sühnenden Tod von Christus dar und zeugt von der Realität seiner körperlichen Auferstehung (Römer 6, 3-5).

2. Überschütten bezeichnet das Ausgießen des heiligen Geistes auf das Leben des Christen, wenn er/sie ihr Leben Christus übergibt (Apg. 2,17-18).

3. Das Besprengen sagt uns, dass wir nur durch das vergossene Blut Jesu Christi von unseren Sünden rein gewaschen werden.(Hebräer 10, 22).

 

Warum man getauft werden muss:

1. Gehorsamsschritt
Im neuen Testament folgte die Taufe immer auf die Bekehrung. Dies wurde aus Gehorsam zu Jesus' Befehl getan, dass Christen überall "predigen" und dann die Gläubig gewordenen "taufen" sollten. Deshalb soll jeder, der Christ wird, aus Gehorsam gegenüber Gott, getauft werden.

2. Glaubensschritt
Wie schon erwähnt, ist die Taufe ein äußerliches Symbol; sowohl für den Glauben an Christus, wie auch für Seine Sühnung für unsere Sünden, die Gegenwart des Heiligen Geistes der unser Leben führt und beeinflusst, und der einzige Weg, ein gutes, schuldfreies Gewissen gegenüber Gott zu haben. Die Taufe ist eine Gelegenheit, ein öffentliches Glaubensbekenntnis zu machen.

3. Öffentliches Bekenntnis
Im Neuen Testament sehen wir, daß die Taufe öffentlich praktiziert wurde. Sie war ein sehr machtvoller und bedeutsamer Weg Jesu´ Verheißung zu erfüllen: "Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem will ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen." Wer öffentlich getauft wird "bekennt vor den Menschen" die Hingabe seines Lebens zu Christus als seinem Herrn und Retter.

Was Taufe nicht kann:

1. Taufe kann nicht „erretten.“
Errettung kommt durch den Glauben allein und nicht durch gute Taten oder Werke! (Epheser 2, 8) Deshalb kann uns Taufe nicht retten. Sie ist eher ein Beweis dafür, dass eine Person schon errettet ist.

2. Taufe kann nicht „von Sünde reinigen.“
Reinigung der Sünden findet statt, wenn wir an Christus glauben, Ihn annehmen und Ihn um die Reinigung bitten (1 Johannes 1,9). Taufe mag ein Zeugnis unserer Reinigung sein, aber das Wasser selbst ist dabei „kraftlos“.

3. Taufe kann nicht „von sündhaften Angewohnheiten“ frei machen.
Selbstbeherrschung, moralische Reinheit, Heiligung und vieles mehr, sind alles Früchte davon, Christus anzunehmen und dem Heiligen Geist zu erlauben, uns zu beeinflussen und zu verändern. Taufe sollte unser Bekenntnis sein, ein Leben frei von diesen beherrschenden Leidenschaften leben zu wollen. Die Taufe allein wird uns nicht automatisch oder auf magische Weise von diesen Dingen frei machen. Und doch sagt sie anderen, dass du dein Leben freiwillig dem Prozess geistlichen Wachstums und der Veränderung durch die Kraft des Heiligen Geistes untergeordnet hast.

Falls Du weitere Fragen zum Thema „Taufe“ hast, kannst Du uns schreiben.
Wir werden gerne mit Dir darüber sprechen!

Das Wort Gottes - die Heilige Schrift

Wir glauben, dass die ganze Bibel das inspirierte, unfehlbare Wort Gottes ist. Sie enthält Gottes kompletten Heilsplan für die Menschheit. Durch die Bibel hat Gott uns seinen Willen geoffenbart. Nichts darf dem hinzugefügt werden. Nichts darf weggelassen werden. Das Wort Gottes ist der Maßstab für unser Leben. Nur durch den Dienst des Heiligen Geistes kann die Schrift korrekt ausgelegt und angewendet werden.

"Ale Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet." 2. Timotheus 3:16+17

"Denn ich habe nichts zurückgehalten, dass ich euch nicht den ganzen Ratschluss Gottes verkündigt hätte." Apostelgeschichte 20:27

"Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen." Offenbarung 22:19

Unter folgenden Links können Predigten zum Thema "Die Zuverlässigkeit der Bibel" angehört werden:

Die Zuverlässigkeit der Bibel Teil 1

Die Zuverlässigkeit der Bibel Teil 2

Jesus Christus

 

...ist unbestritten eine wichtige Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte. Unser Kalender richtet sich nach seiner Geburt, unsere Feiertage erinnern an Ereignisse seines Lebens und die wichtigste Station seines Lebens ist zu einem Symbol für Liebe, Barmherzigkeit und Hingabe geworden: Das Kreuz. Wir sehen es heute im Logo vieler mildtätiger Organisationen und humanitärer Werke. Selbst unsere Moral und die wichtigsten Teile unserer Gesetzgebung (z.B. Menschenrechte) beruhen auf Seinen Lehren. Vor diesem Hintergrund kann man die Frage stellen: Wer war Jesus? 

Er war ein guter Mensch und ein herausragender Lehrer der Schriften. Aber die eigentliche Frage ist: Was hat es mit seinen Aussagen über sich selbst auf sich? Zum Beispiel folgende Aussage: 

Johannes 14, 9: "Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, sieht den Vater wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"

sagt über sich selbst...

Johannes 14, 9 "Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?" 

Hier und an vielen anderen Stellen behauptet Jesus, Er sei der Sohn Gottes - ja sogar eins mit Gott. Jesus behauptet eine Einheit mit Gott zu sein, mit dem Gott der das ganze Universum und uns Menschen geschaffen hat. 

Hier wird ein Problem sichtbar. Wenn Jesus so viel gewusst hat über die Schriften der Juden, wenn er wirklich so ein herausragender Lehrer war, dann war Ihm hier klar, dass Er mit einer solchen Aussage selbst sein Todesurteil unterschreibt. 

Entweder Er war verrückt, oder Er hat die Wahrheit gesagt. Aber, wenn Er wirklich Gott war, warum kam er dann als Mensch auf die Erde und hat das alles auf sich genommen?

seine Mission...

Wenn Er wirklich Gott war, warum kam er dann als Mensch auf die Erde und hat das alles auf sich genommen? 

Johannes 3, 16: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." 

Die Bibel sagt, dass Jesus genau aus aus diesem Grund gekommen ist. Er ist gekommen, damit wir nicht verloren gehen. Zu diesem Zweck hat Er auch den Tod am Kreuz freiwillig ertragen. Dort hat er unsere Verlorenheit beendet. Durch den Tod am Kreuz hat Jesus unsere Strafe auf sich genommen. 

Den Tod, den wir verdient hätten, hat Er überwunden. Von mehreren hundert Zeugen wurde bestätigt, dass sie Ihn, nachdem Er drei Tage Tod war, wieder lebendig gesehen haben, mit Ihm gesprochen, Ihn angefasst und mit Ihm gegessen haben. 

Er hat unseren Tod genommen und das ewige Leben gegeben. Deshalb ist die wichtigere Frage: Wer ist Jesus für Sie?

Wer ist Jesus für Sie?

Diese Frage ist wichtig. Warum sie so wichtig ist, sehen wir an dem Vers aus dem Johannes Evangelium, wenn wir einen anderen Fokus setzen. 

Johannes 3, 16: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." 

Im Gegenzug bedeutet das, dass jeder, der nicht an Ihn glaubt, schon verloren ist. Genau weil es wirklich so dramatisch ist, dass wir wegen unserer Sünden verloren gehen war Gott auch zu einer solchen drastischen Maßnahme bereit, um uns zu retten. 

Wenn Sie gerettet werden wollen, wenn Sie Gott kennenlernen wollen, dann ist der Weg dahin Jesus und der Glaube an Ihn.

Abendmahl

Das Abendmahl wird auch "Das Mahl des Herrn" genannt und ist ein Gedenken in dem Christen sich mit der Kreuzigung Jesu Christi identifizieren (1. Korinther 10:16, 11:20). Es ist eine Zeit, in der Gläubige an den zerbrochenen Leib des Herrn und sein vergossenes Blut für alle Menschen gedenken (Lukas 22:19-20).

Der Ursprung des Abendmahls

Jesus Christus selbst rief das Abendmahl ins Leben am Abend seines Todes, als er das Passah Mahl mit seinen Jüngern einnahm. (Matthäus 26:26-29, Markus 14:22-25, Lukas 22:14-20, 1 Korinther 11:23-25)

Bedeutung und Symbolik des Abendmahls

Brot und Wein wurden einst beim Abendmahl serviert. (Heute benutzen viele Kirchen und Gemeinden, auch unsere, Brotstückchen und Traubensaft.) Das Brot symbolisiert den Leib Christi, der für uns geschlagen und zerbrochen wurde und anschließend für die Sünden der Menschheit starb. Der Kelch mit Wein symbolisiert sein Blut, dass für uns vergossen wurde und für unsere Sünden bezahlte (Johannes 10:17-18, Epheser 1:7, Römer 5:8-9).

Grundsätzliches zum Abendmahl

Jeder, der am Abendmahl teilnimmt muss an Jesus Christus glauben. Jesus sagte seinen Jüngern, sie sollen das Abendmahl bewahren (Matthäus 26:26); deshalb muss eine Person zunächst seinen Glauben in Jesus Christus zur Errettung haben bevor er/sie am Abendmahl teilnimmt.

Zusätzlich sollten Gläubige ihr Herz vor dem Teilnehmen am Abendmahl vorbereiten. Paulus wies die Gläubigen an, nicht unwürdig oder leichtfertig das Abendmahl einzunehmen (1 Korinther 11:27).

Zuletzt sollten wir unsere Leben auf unbekannte Sünde prüfen. Durch das Bekennen unserer Sünden kommen wir mit Gott wieder ins reine und können "würdig" am Abendmahl teilnehmen (1 Johannes 1:9).

Vergangene Bedeutung des Abendmahls

Abendmahl ist eine Zeit, zurück zu schauen auf den Tod des Herrn am Kreuz. Sein Tod war mehr als nur ein Sühnetod - es war ein stellvertretender Tod. Er starb an unserer Stelle damit wir leben können. Er nahm unsere Sünden auf sich damit wir seine Gerechtigkeit erhalten können (2 Korinther 5:21).

Gegenwärtige Bedeutung des Abendmahls

Abendmahl ist eine Zeit, in sich zu schauen, unsere Leben zu prüfen im Hinblick auf unser Glaubensbekenntnis. Wenn wir in eine Zeit der Gemeinschaft mit dem Herrn eintreten, sollten wir Ihm für unsere Errettung und das Privileg seine Kinder sein zu dürfen, danken.

Zukünftige Bedeutung des Abendmahls

Das Abendmahl ist auch eine Zeit nach vorne zu schauen auf das zweite Kommen Jesu Christi. Paulus sagte, dass wir "den Tod des Herrn verkünden sollen bis er kommt" (1 Korinther 11:26). Das Mahl des Herrn erzählt von dem großen Hochzeitsmahl des Lammes (Offenbarung 19).

Heute stehen wir zwischen den beiden wichtigsten Ereignissen der Menschheit: Das erste und zweite Kommen von Jesus Christus. Wenn wir das Abendmahl des Herrn bewahren werden wir mit beiden Ereignissen verbunden.

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